{"id":4214,"date":"2019-07-29T12:41:03","date_gmt":"2019-07-29T10:41:03","guid":{"rendered":"\/2019\/?page_id=4214"},"modified":"2019-10-01T11:50:28","modified_gmt":"2019-10-01T09:50:28","slug":"double-feature-ii","status":"publish","type":"page","link":"\/2019\/double-feature-ii\/","title":{"rendered":"Double feature II"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Von Material zu Bauforschung<\/em><\/strong>, <strong>Prof. Dr. Ing. Andreas Schwarting, Konstanz, Vortrag &#8211; entf\u00e4llt aufgrund von Krankheit<br \/>\n<\/strong>1929 ver\u00f6ffentlichte Laszlo\u00a0Moholy-Nagy \u201eVon Material zu Architektur\u201c, eine Niederschrift seiner Grundlehre\u00a0im Bauhaus, die auf neue Weise den\u00a0architektonischen Raum in Beziehung zum\u00a0Material setzte. Der materielle Aspekt des Neuen Bauens ist jedoch erst in j\u00fcngerer\u00a0Zeit Gegenstand\u00a0der Forschung. Die Methode der\u00a0arch\u00e4ologischen Bauforschung erm\u00f6glicht durch Bauaufma\u00dfe und konstruktive\u00a0Analysen wichtige Einblicke in die\u00a0Entwurfs- und Baupraxis am Bauhaus.<\/p>\n<p><strong><em>Bauhaus-Beschl\u00e4ge, <\/em><\/strong><strong>Harald Wetzel, Dessau-Ro\u00dflau, Vortrag<br \/>\n<\/strong>Die ersten T\u00fcrdr\u00fccker entstanden am Bauhaus 1921 als Teil kunsthandwerklicher T\u00fcrgestaltungen. Ein Jahr sp\u00e4ter folgte im Bauatelier von Walter Gropius der erste Entwurf f\u00fcr einen industriell zu fertigenden T\u00fcrdr\u00fccker, der heute Adolf Meyer zugeschrieben wird. Dieser Entwurf wurde f\u00fcr verschiedene Bauhausbauten mehrfach \u00fcberarbeitet und sp\u00e4ter gern als Bauhaus-Dr\u00fccker bezeichnet. Doch war er das wirklich?<\/p>\n<h2>Besucherinformationen<\/h2>\n<h3>Veranstaltungsort<\/h3>\n<p>Aula im Bauhausgeb\u00e4ude<br \/>\nGropisallee 38<br \/>\nDessau-Ro\u00dflau<\/p>\n<h3>Preise<\/h3>\n<p>Eintritt frei<\/p>\n<h3>Beginn<\/h3>\n<p>5. Oktober 2019<br \/>\n17:00 Uhr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Zur\u00fcck zu den Materialien<\/em><\/strong><strong>, Workshop mit Fritz Horstman, Josef und Anni Albers Foundation<br \/>\n<\/strong>Die Leitung des Bauhaus-Vorkurses wurde von Johannes Itten \u00fcber L\u00e1szl\u00f3Moholy-Nagy an Josef Albers \u00fcbergeben. Die Materialkunde stand im Mittelpunkt des Lehrplans jedes Lehrers. Angesichts des etwas unterschiedlichen Umgangs mit dem Material werden die Teilnehmer des Workshops durch praktische Manipulation und Experimente ein Gef\u00fchl f\u00fcr die wesentlichen Eigenschaften einer Reihe von allt\u00e4glichen Materialien entwickeln. Wir werden uns auf die haptischen Eigenschaften des Materials sowie die visuell-haptischen Eigenschaften konzentrieren. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.<\/p>\n<h2>Besucherinformationen<\/h2>\n<h3>Veranstaltungsort<\/h3>\n<p>Aula im Bauhausgeb\u00e4ude<br \/>\nGropisallee 38<br \/>\nDessau-Ro\u00dflau<\/p>\n<h3>Preise<\/h3>\n<p>Eintritt frei<\/p>\n<h3>Beginn<\/h3>\n<p>5. Oktober 2019<br \/>\n19:00 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Material zu Bauforschung, Prof. Dr. Ing. Andreas Schwarting, Konstanz, Vortrag &#8211; entf\u00e4llt aufgrund von Krankheit 1929 ver\u00f6ffentlichte Laszlo\u00a0Moholy-Nagy \u201eVon Material zu Architektur\u201c, eine Niederschrift seiner Grundlehre\u00a0im Bauhaus, die auf neue Weise den\u00a0architektonischen Raum in Beziehung zum\u00a0Material setzte. Der materielle Aspekt des Neuen Bauens ist jedoch erst in j\u00fcngerer\u00a0Zeit Gegenstand\u00a0der Forschung. Die Methode der\u00a0arch\u00e4ologischen Bauforschung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"_template_60_40.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4214","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4214"}],"collection":[{"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4214"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4214\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4243,"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4214\/revisions\/4243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/triennale-der-moderne.de\/2019\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}