„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – szenische Schauspielführung

Zur Veranstaltung

Ihre Namen stehen für die fruchtbarsten und fortschrittlichsten Zeiten der Dessauer Stadtgeschichte, nirgendwo aber kommen sie sich in ihren Werken näher als zwischen Historischem Friedhof und Altem Arbeitsamt: Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736-1800) und Walter Gropius (1883-1969) wirkten als Baumeister des Klassizismus und der Klassischen Moderne weit über räumliche und zeitliche Grenzen hinaus. Zur „Triennale der Moderne“ zeigen sich die beiden großen Geister nun in einer inszenierten Führung wechselseitig ihre Entwürfe und diskutieren coram publico über letzte Fragen: Wie organisiert man die Verzweiflung und die Hoffnung der Arbeitslosen? Wie schafft man einen angemessenen Raum für das Gedenken und die Trauer? Vor allem aber: Kann man durch planvolle Gestaltung der Welt das Leben und den Menschen verändern?

Autor: Andreas Hillger
Regie: David Ortmann
Schauspieler: Günther Sturmlechner und Simon Köslich

Treffpunkt
ab I-Point-Triennale
Marktplatz
Zerbster Str. 04
06844 Dessau-Roßlau

Buchung
touristinfo@dessau-rosslau.de

Max. 25 Teilnehmer
Kosten: 12€ p.P.