Tagungen und Workshops

im Rahmen der Berliner Triennale der Moderne

Berlin 2019: Tagungen und Workshops

Hinweis: Einige Tagungen finden auch außerhalb des Berliner Triennale Wochenendes statt. Zum Teil befinden sich auch Termine und Details gegnwärtig noch in der Abstimmung. Bitte beachten Sie daher die Zeitangaben sowie ergänzende, evtl. aktualisierte Angaben auf den Websites der Veranstaltungspartner.

Sa, 12.10.2019

Bauhaus und Funktionalismus – Die Entwicklung
und Wahrnehmung der Moderne in Mitteleuropa anlässlich 100 Jahre Bauhaus

Symposium mit Vorträgen, Filmen, Workshops und Diskussion
zu Eigenheiten, Differenzen und gewandelter Rezeptionsgeschichte der funktionalistischen Moderne in Mitteleuropa mit Fokus auf Tschechien und Deutschland. Beitrag aus dem transnationalen Festival „re:bauhaus – modern emancipation,
education, exchange“ in Mitteleuropa, initiiert durch das Goethe-Institut in Kooperation mit BHR OX bauhaus reuse, curatorial collaborative, Nationalgalerie Prag, PLATO Ostrava und zukunftsgeraeusche
Gefördert durch: Bundeszentrale für politische Bildung, Bundesstiftung Baukultur, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds.
Ort: BHR OX bauhaus reuse, Ernst-Reuter-Platz (Mittelinsel), 10578 Berlin

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Fr 25.10.2019

Die Moderne weiterbauen – Potenziale und Grenzen
der Weiterentwicklung großer Siedlungen der Moderne und Nachkriegsmoderne

Partner: Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.
Konferenz-/Tour-Anmeldungen: info@gross-siedlungen.de
Konferenzort: Peter-Behrens-Halle, TU Berlin, Geb. TIB 13b, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin

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Sa 12.10. – 31.12.2019

Konglomerat der Moderne – Ernst-Reuter-Platz

Die heterogene Entwicklung des Erbes der Moderne, gewordene Orte, gesellschaftliche Narrative und die Zukunft der Stadt. Untersuchung und digitale Ausstellung, Workshop und Ergebnispräsentation · Partner: zukunftsgeraeusche GbR
Ausstellung/Präsentation: 12.10. – 31.12.
Ort: BHR OX bauhaus reuse, Ernst-Reuter-Platz (Mittelinsel), 10578 Berlin

  • Details und Termine: werden noch bekannt gegeben

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Fr 22. – So 24.11.2019

Aufbruch in die Moderne – Beiträge jüdischer Architekten
aus ostmitteleuropäischen Ländern zur transnationalen Etablierung der Moderne

Partner: Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten e.V.;
Technische Universität Berlin, Institut für Architektur, Prof. Dr. Jörg Gleiter;
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa;
Dr. Beate Störtkuhl; Dr. Romuald Loegler (Krakow), zukunftsgeraeusche GbR
Ort: BHR OX bauhaus reuse, Ernst-Reuter-Platz (Mittelinsel), 10587 Berlin

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Mi, 14.12.2019, 10 – 15 Uhr

Perspektive Triennale – Interne Abschlussveranstaltung
mit Bestandsaufnahme und Evaluation 2013-/2016/2019
sowie Ausblick zur Triennale der Moderne ab 2022

Interne Konferenz mit Workshop(s), öffentlicher Podiumsdiskussion und Nachbereitung
Hintergrund: Dass sich das 2013 ins Leben gerufene Format „Triennale der Moderne“ etabliert hat, verdankt sich wesentlich dem Engagement der Beteiligten, die – vor allem in Berlin – oft ohne institutionelle Bindung und öffentliche Förderstrukturen agieren. Diese Praxis stößt jedoch immer wieder an deutliche Grenzen. 2019 wird das Berliner Programm daher erstmalig mit Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Nach drei Veranstaltungsjahren wollen alle Beteiligten gemeinsam mit potenziellen Partnern über Möglichkeiten und Herausforderungen der Verstetigung sowie denkbare und dauerhaft tragfähige Ausweitungsstrategien diskutieren.

Partner: Triennale-Partner aus Weimar, Dessau und Berlin
Hinweis: Die Veranstaltung ist primär als internes Arbeitsevent geplant.
An einer zukünftigen Teilnahme interessierte potenzielle Partner sind jedoch willkommen.
Ort: Turmfoyer des Alten Stadthaus, Landesdenkmalamt, Klosterstr. 47, 10179 Berlin

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Weitere Veranstaltungsübersichten

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