„Jedem sas Seine“ - Gesprächswanderung mit Musik

„Jedem sas Seine“ – Gesprächswanderung mit Musik

Beginnend am Weimarer Bahnhof, wo 1938-39 die jüdischen Häftlinge auf ihrem Weg nach Buchenwald misshandelt wurden, führt die Route zum Marstall, der ehemaligen Leitstelle der Gestapo, zum einstigen „Judenhaus“ in der Belvederer Allee sowie zu einigen anderen Orten, bevor sie am neuen Bauhaus-Museum endet. Die vierstündige Gesprächswanderung, die an die berüchtigte Inschrift am Buchenwald-Tor anknüpft, schließt nicht nur die Führung zu erinnerungsträchtigen Stätten in Weimar ein, sie bietet den Teilnehmern darüber hinaus die Möglichkeit der Reflexion und eines intensiven geistigen Austausches. Hochkarätige Referenten halten während der Stationen kurze Impulsreferate zu den Themen Gewalt, Erinnerung und die Rolle des Bauhauses, die zum Nachdenken und zur Diskussion einladen.

Eine Koproduktion der ACHAVA Festspiele Thüringen und der BACH BIENNALE WEIMAR

BESUCHERINFORMATIONEN

Termin

29. September 2019, 11.00 Uhr

Treffpunkt

Bahnhofsvorplatz, 99423 Weimar

Eintritt

19,00 € | 11,00 € erm.
Inklusive Mittags-Picknick im Ilmpark

Dauer

11.00 bis 15.00 Uhr